Wir haben diese Initiative gegründet, weil wir das Verhalten des offiziellen Österreich gegenüber Flüchtlingen nicht länger schweigend hinnehmen wollen

Rückblick: Kampagne 2013

Unter dem Motto „Gegen Unmenschlichkeit“ formiert sich 2013 eine breite, parteiunabhängige Allianz aus zivilgesellschaftlichen Organisationen und bekannten Persönlichkeiten. Die Initiative richtet sich an die Bundesregierung und an alle Parlamentsparteien und fordert eine Verbesserung der Grundversorgung, Zugang zu Bildung und zum Arbeitsmarkt sowie eine EU-weite Erneuerung der unsolidarischen Flüchtlingspolitik.

Die vor den Nationalratswahlen 2013 durchgeführte PETITION als Aufruf für eine menschliche Flüchtlingspolitik wurde von 31.361 Menschen aus ganz Österreich unterzeichnet und von einem Personenkomitee – 299 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens – mit persönlichen Botschaften unterstützt.

 

Wir haben diesen Aufruf, gemeinsam mit 15 Trägerorganisationen (Alpine Peace Crossing, Amnesty International Österreich, Ärzte ohne Grenzen Österreich, Asylykoordination, Caritas Österreich, Diakonie Österreich, Don Bosco Flüchtlingswerk Österreich, Flüchtlingsprojekt Ute Bock, Integrationshaus, Österreichisches Rotes Kreuz, Republikanischer Club, SOS Kinderdorf, SOS Mitmensch, Volkshilfe Österreich und ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus- Arbeit) am 7. Juni 2013 initiiert.

 

Eine umfangreiche Dokumentation dieses Aufrufs – inkl. eines Angebots zur Zusammenarbeit mit einer ExpertInnenkommission – wurde Ende November 2013, mit persönlich adressierten Begleitbriefen, an Regierung und Parlament übermittelt. Drei Tage vor der  Übergabe der Unterstützungserklärungen an Nationalratspräsidentin Barbara Prammer am 28. Oktober 2013 endete die Unterzeichnungsmöglichkeit für den Aufruf und damit natürlich auch die anlassbezogene Zusammenarbeit der Trägerorganisationen, die ihn initiiert hatten.

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